Kosten & Finanzierung

Kosten und finanzierung

Krankenkassenleistungen

Krankenkassen-leistungen

Was passiert, wenn plötzlich ein Familienangehöriger pflegebedürftig wird? Sicherlich entstehen zuerst eine Fülle von Fragen und eventuell das Gefühl, dieser neuen Situation nicht gewachsen zu sein. Am häufigsten wird man mit der neuen Situation während eines Krankenhausaufenthaltes konfrontiert.

Die Zeit des Krankenhausaufenthaltes nutzen wir, um für einen reibungslosen Übergang der Hilfebedürftigen zwischen stationärer und häuslicher Betreuung zu sorgen.

Dazu bieten wir Ihnen eine Pflegeüberleitung an. Wir beginnen mit der Kontaktaufnahme der Pflegebedürftigen und deren Angehörigen schon in den Krankenhäusern oder der Reha, damit wir ein Gefühl der Sicherheit vermitteln. Eine optimale Betreuung fängt mit einer umfangreichen Informationssammlung an.

Dabei werden die Pflegeprobleme und Ressourcen erörtert, ein erster Pflegeplan wird besprochen, notwendige Anträge werden gestellt und Hilfsmittel (z.B. Pflegebett, Toilettenstuhl etc.) bestellt, damit zum Zeitpunkt der Entlassung dem Pflegebedürftigen ein geeignetes häusliches Umfeld zur Verfügung gestellt werden kann. Weil erfahrungsgemäß beim Tag der Entlassung noch ein großer Informationsbedarf besteht, werden offen stehende Fragen und der Pflegeplan noch einmal vor Ort besprochen, um die letzten Unklarheiten aus dem Weg zu räumen.

Pflegekassenleistungen

Pflegekassen-leistungen

Die Grundpflegeleistungen rechnen wir direkt mit den Pflegekassen ab. Jedoch ist zu beachten, dass die Pflegekassen nur gedeckelte Beträge zur Verfügung stellen, und zwar entsprechend der Eingruppierung in eine Pflegestufe. Die Eingruppierung in eine Pflegestufe wird bei der Pflegekasse beantragt. Diese beauftragt den „Medizinischen Dienst“, der im Rahmen eines Hausbesuches die Pflegebedürftigkeit überprüft und eine Pflegestufe festlegt. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, Sie bei der Begutachtung des Medizinischen Dienstes zu unterstützen.

Nach Eingruppierung werden von der Pflegekasse entsprechend der Pflegestufe folgende Sachleistungsbeträge zur Verfügung gestellt.

Stufe 1:       420,00€
Stufe 2:      980,00€
Stufe 3:      1.470,00€

Wie die Beträge innerhalb des Leistungskataloges eingesetzt werden, ist eine Absprache zwischen dem Pflegedienst und dem Patienten.

Sind die Leistungen der Pflegekasse einmal nicht ausreichend, um eine optimale Versorgung des Patienten zu gewährleisten, hat der Gesetzgeber die Möglichkeit geschaffen, anfallende Restkosten mit dem örtlichen Sozialhilfeträger abzurechnen. Diese Möglichkeiten werden von uns schon beim Aufnahmegespräch erläutert und erklärt. Entsprechende Anträge werden von uns vorbereitet und gestellt.

Sorglos ins alter

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Wir greifen auf jahrelange Erfahrung zurück und wissen, worauf es in der Pflege ankommt. Wir stehen Ihnen bei, damit Sie sorglos im Alter durch das Leben gehen können.

Bernd Glacza

Inhaber, Häusliche Kranken- und Seniorenpflege

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